Prämien bei Kontowechsel

Immer mehr Banken und Kreditinstitute werben mit Attraktiven Prämien für Neukunden.
In diesem Artikel soll es kurz um diese Möglichkeit von Konto-Eröffnungsprämien für Neukunden gehen und für wen sich die Inanspruchnahme lohnt.

Natürlich muss man jedes Angebot im einzelnen prüfen um nicht auf unseriöse Angebote hereinzufallen. Doch woran kann man erkennen, ob das Angebot auch seriös ist? Ein Beispiel für ein gutes Angebot ist unter anderem dieses.

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass man nichts ohne Bedingungen geschenkt bekommt. In den meisten Fällen sind auch die Prämien an gewisse Bedingungen geknüpft. Diese Bedingungen können zum Beispiel ein monatlicher Mindesteingang oder eine Mindestanzahl an Kontobewegungen sein.

Gebühren und Serviceleistungen

Außerdem sollte man darauf achten, dass man unter Umständen auf ein reines online-Angebot stößt. In dem Fall hat man aufgrund von fehlenden Geschäftsstellen nicht die Möglichkeit zu persönlichen Beratung vor Ort. Meist wird dies durch eine Telefonhotline kompensiert, es ist aber wichtig zu wissen, dass einem diese gewohnte Serviceleistung dann nicht zur Verfügung steht.

Des weiteren ist nicht zu vergessen, dass die Prämien nicht das alleinige Auswahlkriterium für einen Wechsel sein dürfen. Man muss im Einzelfall auch überprüfen, ob Kontoführungsgebühren anfallen oder Koste für die Nutzung bestimmter Leistungen. Sind diese Kosten bei der jeweiligen Hausbank niedriger als bei der mit Prämien lockenden Konkurrenz macht ein Wechsel keinen Sinn.

Hat man jedoch ein gutes Angebot gefunden und möchte die Prämie einstreichen, ist ein Wechsel der Bank oft einfacher als gedacht. Im Zweifel hilft einem das Personal, wenn auch wahrscheinlich mit einem weinenden Auge. Am wichtigsten ist, den Arbeitgeber über die Änderung zu informieren und auch sonst alle regelmäßigen Zahlungen an die geänderte Bankverbindung anzupassen. In der Regel ist ein solcher Wechsel innerhalb eines Monats abgeschlossen. Man sollte unbedingt darauf achten, die erforderlichen Daten erst an die jeweiligen Personen weiterzugeben, wenn der Wechsel in sicheren Tüchern ist.

Fazit

Ein Wechsel der Bank lohnt sich also für alle diejenigen, die jetzt höhere Gebühren für ihre Kontoführung bezahlen als beim neuen Anbieter. Außerdem sollte man etwaige Kriterien wie den monatlichen Mindesteingang erfüllen, bevor man sich endgültig für den Wechsel entscheidet. Die Prämie sollte wie bereits erwähnt nicht der Hauptgrund für den Wechsel sein, hat man das jeweilige Angebot gewissenhaft geprüft, steht diesem jedoch nichts mehr im Wege.

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Investieren statt sparen – die aktuellen Anlagetipps

Früher waren es Sparbücher und Tagesgeldkonten, die gute Zinsen versprachen. Geld horten anstatt zu investieren war damals noch das Motto. Aktien waren dabei nur etwas für risikobereite Geldanleger und nichts für Leute mit schwachen Nerven. In der Tat waren die Zinsen keineswegs zu verachten, so dass das Geldhorten gar nicht so falsch war. Allerdings verschlechterten sich Zinsen und die Konditionen von Jahr zu Jahr bis schließlich der Markt einbrach. Heute übersteigt selbst die voranschreitende Inflation die gebotenen Zinsen, so dass man höhnisch schon von einem Verlustgeschäft sprechen kann.

Die Mähren Gruppe rät zum Investment

Der Immobilienexperte Jakob Mähren, welcher ebenfalls Begründer der Mähren Gruppe ist, ist seit jeher eine gefragte Koryphäe auf dem Gebiet der langfristigen Einschätzung von Immobilien und darf sich deshalb auch Experte schimpfen. Gebürtig in Berlin vertreibt er auch hauptsächlich in Berlin sein Wissen und setzt auf individuelle Analyse von Grundstücken. Berlin ist schließlich aufgrund der Beliebtheit hart umkämpft, so dass man sich manchmal mit horrenden Summen für Immobilien auseinandersetzen muss. Ein überstürzter Kauf kann demnach schnell einmal in die Hose gehen.

Warum Kaufen statt sparen?

Die Mähren Gruppe ist über 10 Jahre schon erfolgreich in Berlin auf dem Immobilienmarkt vertreten. Sie versprechen langfristige Vermögensanlagen und verfügen über interessante und lukrative Investments. Diese Vermögensanlagen sind aktuell in aller Munde. Gibt es bei Banken aktuell einen Stillstand, so gibt es hier eine alternative Lösung der Geldvermehrung und das mit wenig Risiko. Gerade in aufblühenden Großstädten ist die Preislage steigend. Grund dafür ist die enorme Zuwanderung. Menschen zieht es vor allem aufgrund von Arbeit, aber auch aus Interesse in die Großstadt, so dass Wohnungen praktisch nie leer stehen. Eine Investition ist demnach weniger risikobehaftet als in kleineren Vororten oder in Städten mit einer sozial schwachen Situation. Berlin hingegen ist gefragt in allen Schichten, so dass das Investment groß sein, aber auch klein gehalten werden kann. Nicht ohne Grund zählt Berlin zu den facettenreichsten Städten Deutschlands.

Alles in allem ist die Investition in Immobilien seit jeher eine beliebte Sache. Dennoch kam es aufgrund des Zusammenbruchs bei den Banken zu einem regelrechten Boom im Investmentbereich. Hier gilt es trotz relativer Sicherheit, sich frühzeitig mit Experten auseinander zu setzen und die Analyse durchzusprechen. Gerade aufgrund des Booms sind viele Grundstücke nur überteuert zu haben und verbergen Risiken, die ein Laie auf dem ersten Blick gar nicht erkennen mag.

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Clevere Investitionen und Geldmanagement im Internet

Haben Sie genug davon, dass Ihr Bankkonto derzeit praktisch keine Zinsen mehr abwirft? Suchen Sie nach alternativen Investitionsmöglichkeiten? Dann sollten Sie sich die aktuellen Finanztrends ansehen, die das Internet im Sturm erobern.

Zu den beliebtesten Investitionsmöglichkeiten zählen dabei der Währungshandel und der Handel mit binären Optionen. Besonders einfach zu erlernen sind binäre Optionen, welche auf verschiedenen Vermögenswerten basieren. Ihre Aufgabe ist es, die Richtung vorherzusagen, in die sich der Preis des Vermögenswertes bewegen wird. Der digitale Optionshandel boomt, was an der großen Anzahl von Binäre Optionen Brokern zu erkennen ist, die derzeit ihre Pforten öffnen. Es lohnt sich daher, sich frühzeitig über die Charakteristika der Branche zu informieren, um informierte Entscheidungen treffen zu können.

Dazu gehört es, einen seriösen Broker zu finden, der verantwortungsvoll mit Ihrem Geld umgeht und Ihnen genügend aktuelle Marktinformationen zur Verfügung stellt. Um clever zu investieren, ist eine ausgeklügelte Geldmanagementstrategie notwendig, die sich jeder Broker selbst erarbeiten muss. Je mehr Lehrmaterialien Ihnen Ihr Broker zur Verfügung stellt, desto einfacher ist das, da sie auf der Erfahrung anderer Broker aufbauen können – das ist vor allem für Anfänger sehr wichtig.

Immer mehr Menschen nehmen ihr Glück selbst in die Hand, weshalb sich der Trend der Investition im Internet nicht mehr aufhalten lassen wird. Beginnen Sie frühzeitig, an Ihrer Geldmanagementstrategie zu arbeiten und machen Sie sich noch heute auf die Suche nach dem idealen Broker für Ihren Bedarf. Wählen Sie einen Vermögenswert und testen Sie Ihre Strategie – falls möglich – mit einem kostenlosen Demo-Konto. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass Sie bestens gerüstet sind, wenn Sie zum ersten Mal mit echtem Geld handeln. Die Welt der binären Optionen steht Ihnen offen – nutzen Sie ab heute ihr Potenzial!

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Den Sprung in die Selbständigkeit wagen

Wer hat nicht schon einmal daran gedacht, den Job im Angestelltenverhältnis zu kündigen und sich selbst zum Chef zu machen? Vor einigen Jahrzehnten zögerten viele, ihren sicheren Arbeitsplatz aufzugeben. Heute hat sich das Arbeitsleben verändert, kein Job ist mehr zu 100 Prozent sicher. Klar ist man als Selbständiger einem größeren Risiko ausgesetzt, auf der anderen Seite bietet die selbständige Arbeit viele Vorteile. Immerhin ist man dann nicht mehr an strenge Bürozeiten gebunden, sondern kann sich die Arbeitszeit flexibel einteilen. Hat man Kinder, kann man am Nachmittag Zeit mit dem Nachwuchs verbringen und die Abendstunden zum Arbeiten nützen. Eines ist gewiss, Selbständige müssen in ihrem Denken und Handeln kreativ sein. Man muss sich rasch auf neue Situationen einstellen können und darf den Kopf nicht verlieren, sollte es einmal rund gehen. Als eigener Chef muss man sich Problemen stellen und oft situationsbedingt entscheiden. Außerdem muss man Stress gegenüber positiv eingestellt sein und nicht daran zerbrechen. Viele Selbständige scheitern in der Anfangsphase, weil sie sich kein klares Geschäftskonzept zurechtgelegt haben. Man muss genau analysieren, ob sich die Geschäftsidee gut vermarkten lässt und ob es genügend Kunden gibt, die das angebotene Produkt oder die Dienstleistung benötigen. In jeder größeren Stadt findet man Beratungsstellen wie ein Gründerservice, die mit Rat und Tat zur Seite stehen. Gemeinsam mit den Experten erstellt man einen Business Plan. Darin enthalten sind ein Finanzplan und eine genaue Beschreibung der Geschäftsidee. Mit diesem Business Plan gelingt es leichter, Investoren zu gewinnen. Kaum jemand kann eine Firmengründung aus der eigenen Tasche bezahlen. Viele Jungunternehmer müssen sich Geld von der Bank leihen. Einige Finanzdienstleister bieten einen Kredit ohne SCHUFA zwischen 3.000 und 50.000 an. Damit können ohne Angabe eines Verwendungszwecks verschiedene Geschäftsideen verwirklicht werden.

Nachteile der Selbständigkeit

Auch wenn die Selbständigkeit ohne Zweifel viele Vorteile bietet, sollte man eine Firmengründung erst wagen, wenn man sich auch über die Nachteile bewusst ist. Immerhin gibt man die soziale Sicherheit eines festen Dienstverhältnisses auf. Ist man in einem Unternehmen angestellt, muss man sich nicht um die Kranken- und Rentenversicherung kümmern. Selbständige hingegen müssen für diese Kosten selbst aufkommen. Ein längerer Krankenstand kann für Selbständige große finanzielle Probleme mit sich bringen. Kann man nicht arbeiten, gibt es nämlich auch kein Einkommen. Dasselbe gilt natürlich auch für die Urlaubszeit. Hat man keine Angestellte, muss man während der Ferien sein Geschäft komplett schließen und verdient während dieser Zeit auch nichts. Auch auf Sonderleistungen wie die Urlaubs- und Weihnachtsremuneration muss man als Firmenchef verzichten. Nicht vergessen darf man das hohe finanzielle Risiko, vor allem in der ersten Zeit muss man sparen. Da Selbständige in der Regel mehr Arbeitsstunden leisten als Angestellte, kommt das Privatleben oft zu kurz. In Notfällen muss man kurzfristig verfügbar sein.

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Vorratsgesellschaften – eine Aktiengesellschaft kaufen

Was ist eine Vorratsgesellschaft?

Bei einer Vorratsgesellschaft handelt es sich um eine Kapitalgesellschaft. Allerdings hat diese Art von Kapitalgesellschaft bzw. die Gründer dieser Gesellschaft, nicht eine wirtschaftliche Betätigung als Ziel. Der eigentliche Grund, eine solche Vorratsgesellschaft zu gründen ist der, dass sie an eine “dritte Person” weiterverkauft werden soll und zwar als sogenannte “leere Hülle” der äußeren Rechtsform.

Dieser Dritte nutzt dann die Gesellschaft zur Aufnahme einer Geschäftstätigkeit.

Diese Gesellschaften können einen GmbH, eine GmbH & Co. KG oder auch eine Aktiengesellschaft ( AG ) sein. Der Vorteil den der Käufer dadurch hat, ist offensichtlich. Er umgeht den langwierigen Eintragungsprozess, der bei einer Kapitalgesellschaft mit verbunden ist und zugleich hat er keinerlei Haftungsrisiken einer “GmbH in Gründung”.
Gleichzeitig wird verhindert, dass der Käufer noch irgendwelche Altlasten der gekauften Gesellschaft begleichen muss.
Lediglich beim Handelsregister muss offengelegt werden, dass es sich um eine Vorratsgesellschaft handelt, was Unternehmungsgegenstand ist und wo sich der Firmensitz befindet. 

Wie “kauft” man eine Aktiengesellschaft?

Wenn eine börsennotierte Aktiengesellschaft “gekauft” wird, dann spricht man im Normalfall von einer Unternehmensübernahme. Hierbei wird die Kontrolle über das jeweilige Unternehmen übernommen. Die Bestimmung der Geschäftspolitik und die Festlegung der Ziele sind die entscheidenden Merkmale dieser Kontrolle. 

Wer eine börsennotierte Aktiengesellschaft “übernehmen” will, der muss sich an die Übernahmerichtlinien der Europäischen Union halten. In Deutschland spricht man allgemein vom Wertpapierwerbs- und Übernahmegesetz. Wer also eine Aktiengesellschaft kaufen will, der muss die Aktien des Zielunternehmens von den jeweiligen Aktionären aufkaufen.

Eine Aktiengesellschaft kaufen bei Foratis ist natürlich auch eine Möglichkeit, wenn es sich bei dieser um eine Vorratsgesellschaft handelt. Die hier angebotenen Aktiengesellschaften sind schon in verschiedenen Handelsregistern eingetragen und können sofort übernommen werden.

Der Käufer muss zumeist einen Kaufpreis in Höhe eines fünfstelligen Eurobetrags aufbringen. Hier sind das Grundkapital, vorherige Verwaltungskosten und Kosten für die Gründung der AG enthalten.

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Das Pfändungsschutzkonto als Sicherung der Existenz

In den letzten Jahren ist die Zahl der Privatinsolvenz-Anmeldungen in Deutschland zwar etwas zurückgegangen, jedoch gibt es weiterhin viele Privatpersonen, die Insolvenz anmelden müssen. Deshalb ist es ratsam sich ausreichend zu informieren und frühzeitig zu handeln, denn bei vielen steht der Zeiger auf 5 nach 12. Damit auch noch genügend Einkommen übrig ist und das Konto nicht ganz gepfändet wird, sollte frühzeitig ein Pfändungsschutzkonto eingerichtet werden.

Das Pfändungsschutzkonto

Kurz auch P-Konto genannt gewährleistet es den Schuldner- und Schuldnerinnen während der Zwangsvollstreckung grundlegende Mittel für den täglichen Bedarf zur Verfügung zu stellen. Damit sie aufgrund der Zwangsvollstreckung nicht auf das soziale Sicherungssystem angewiesen sind. Seit 2010 gibt es das neue Pfändungsschutzkonto, welches es Schuldnern ermöglicht ein Giro-Konto einzurichten und das auf ganz unbürokratischem Weg. Auf dem P-Konto liegen dann Gelder aus dem unpfändbaren Teil des Einkommens des Schuldners. Somit kann er weiter am wirtschaftlichen Leben teilnehmen. Außerdem hilft das P-Konto dabei, weiterhin am Arbeitsleben teilzunehmen und somit zu wirtschaften, dass die Schulden nach und nach getilgt werden können. Hier profitieren nicht nur der Schuldner, sondern auch der Gläubiger, Banken und Sparkassen durch den weniger aufwändigen und unbürokratischen Vorgang.

Bevor das P-Konto eingeführt wurde, war die Folge einer Privatinsolvenz die komplette Einfrierung des Giro-Kontos, was darüber hinaus dazu führt, dass Rechnungen wie Miete, Gas oder Telefon nicht mehr bezahlt werden konnten. Somit stiegen die Schulden weiter an. Mit dem P-Konto allerdings, kann ein gewisser Lebensstandard beibehalten werden.

Der Pfändungsrechner

Aber wie genau läuft die Zufuhr von Geldern auf das P-Konto ab? Sobald der Gang zum Schulden-Insolvenzberater gemacht ist, ist der erste Stein für den Weg aus der Schuldenfalle gelegt. Aber wie es auf ihrem Konto weitergeht, wissen die meisten nicht! Deshalb gibt es in Deutschland einen pfändungsfreien Betrag, der vom Einkommen also nicht gepfändet werden kann. Dieser wird alle zwei Jahre an den Grundfreibetrag angepasst. Mithilfe einer Pfändungstabelle können sie überprüfen wie viel von diesem pfändungsfreien Betrag für sie übrig bleibt. Besonders abhängig ist dieser Betrag von ihren Unterhaltspflichtigen Personen, wie z. B. Ehepartner oder Kinder. Der Pfändungsschutz liegt zur Zeit bei einer Höhe von 1.045,04 Euro je Kalendermonat. Dieser kann jedoch aufgrund von außergewöhnlichen Umständen, wie Krankheit vom Vollstreckungsgericht oder der Vollstreckungsstelle des Gläubigers individuell angepasst werden.

Wenn Sie also merken, dass Sie zahlungsunfähig werden, kein Geld mehr in der Kasse haben und sich die Rechnungen stapeln, dann seien Sie realistisch und gehen den Weg zum Insolvenzberater nicht zu spät. Je früher Sie handeln, desto schneller und besser kommen Sie aus der Schuldenfalle wieder raus.

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Scalping – die aggressivste aller Trading-Strategien

CFD-Trading erfreut sich immer größerer Beliebtheit unter Privatanlegern. Ohne Strategie jedoch ist es kaum möglich, erfolgreich zu handeln und langfristige Erfolge und Gewinne zu erwirtschaften. Eine der aggressivsten Anlagestrategien ist das Scalping, das Nutzen von extrem kleinen Kursschwankungen.

Hoch riskant

Das englische Wort „scalping“ bedeutet im Deutschen „ausschneiden, skalpieren“ und trifft damit den Kern dieser CFD-Trading-Strategie ziemlich deutlich. Beim Scalping schneidet man kurze Kursbewegungen aus um seine Gewinne zu generieren. Diese kleinsten Kursbewegungen, sogenannte Ticks, werden mit äußerst hohen Hebeln gehandelt. Durch die geringe Gewinnspanne werden die Hebel äußerst hoch gesetzt, um Gewinne zu erzielen. Dadurch werden extrem risikoreiche Trades mit großen Handelsvolumina getätigt. Im Gegensatz zu anderen CFD-Strategien wird beim Scalping meist direkt nach Überschreitung des Spreads, die Differenz zwischen Ankaufspreis (Bid) und Verkaufspreis (Ask), die Position geschlossen und der Gewinn eingesackt. Daraus resultiert auch eine sehr geringe Haltezeit der Positionen und eine hohe Anzahl an Handelsaktionen. Daher sollten vor allem erfahrene Trader das Scalping anwenden, da der Markt sich schnell entgegen der Erwartungen entwickeln kann. Anfänger müssen sich vorher ausgiebig mit diesem Thema beschäftigen, um die Mechanismen und Produkte zu verstehen. Ein Anlaufpunkt für hochwertige Informationen von Experten ist CFDBroker.net. Dort werden immer wieder fachkundige Hinweise zum Trading onlinegestellt. Anleger können auf CFDBroker.net jederzeit über die Kommentarfunktion mitdiskutieren.

Nicht jeder CFD-Broker ist geeignet

Das Anwenden des Scalpings bietet sich vor allem auf sehr liquiden Märkten an. Dazu gehören die Forex-Märkte, also der Handeln mit Währungen und Devisen. Da der Trader auf sehr kleine Änderungen in den Marktkursen reagiert, muss der CFD-Broker Handeln in Echtzeit gewährleisten. Auch eine sofortige Orderausführung ist ein absolutes Muss, um kontinuierliche Gewinne zu generieren. Hier sollten Anleger vor allem auf den begriff Direct Market Access (DMA) achten, der die beschriebenen Eigenschaften garantiert. Um den richtigen CFD-Broker zu finden, müssen sich interessierte Anleger ausgiebig informieren. Neben den einzelnen Möglichkeiten des Brokers bezüglich der Echtzeitaktivität sollten Anwender der Scalping-Strategie darauf achten, dass der Broker noch weitere Dienstleistungen anbietet. Dazu gehören die sogenannte Einsicht in das Level-II-Orderbuch. Dieses Orderbuch gibt dem Anleger die Möglichkeit, Daten über Orders zu analysieren und daraus Rückschlüsse für seine Anlageaktivitäten zu ziehen. Aus diesen Daten antizipieren erfahrene Scalper die Bewegung der Kurse, um auf den richtigen Trend zu setzen und Erlöse einzusetzen.

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Steuererklärung leicht gemacht

Das deutsche Steuerrecht ist kompliziert und ändert sich ständig. Ohne Hilfe sind viele Menschen nicht in der Lage alles was für eine Steuererklärung wichtig ist zu berücksichtigen und eine korrekte Steuererklärung zu erstellen. Mit Hilfe der Steuerkiste können Steuermuffel die Erledigung der Steuererklärung in professionelle Hände geben. Es genügt den Steuerexperten durch den Erwerb der Steuerkiste das Mandat zu überlassen, die notwendigen Belege für die Erklärung hineinzupacken und die Kiste abholen zu lassen. Für jeden Bundesbürger, der über ein Einkommen aus selbstständiger und nichtselbstständiger Arbeit verfügt, ist verpflichtet eine Einkommensteuererklärung ausfüllen und beim Finanzamt einreichen. Selbst wenn man nur geringe Einkünfte hat, kann es Pflicht sein, eine Steuererklärung mit bestimmten Anlagen auszufüllen (“Pflichtveranlagung”).

Ausfüllung der Steuererklärung

Wer nicht angestellt ist, aber Einkünfte über dem Grundfreibetrag (ab 2010: 8.004 €; in 2013: 8.130 €; ab 2014: 8.354 €) hat, muss eine Steuererklärung abgeben. Hier sind z. B. viele Rentner betroffen. Speziell für diese Klientel ist die Steuerkiste das richtige Instrument, sich dieser komplizierten Materie zu entziehen. Für den zur Einkommensteuer veranlagten Bürger stellen sich zur Ausfüllung der Steuererklärung viele Fragen. Die Lohnsteuerkarte, auf der die Zahlen zur Erstellung der Einkommensteuererklärung aufgelistet sind, gibt es seit 2011 nicht mehr. Am Ende des Jahres gibt es gibt es stattdessen das A4-Blatt, die Lohnsteuerbescheinigung vom Arbeitgeber, was vom Steuerpflichtigen nicht erkannt wird. Durch die Entlastung durch die Fachleute der Steuerkiste werden die Fragen zu Grundfreibeträgen, Anlage N, KP, G und S überflüssig. Auch die Fragen zu den Einnahmen durch einen 450,- € -Job werden von den Experten der Steuerkiste erledigt.

Unterhalb des Grundfreibetrags

Wenn das zu versteuernde Einkommen eines Jahres unterhalb des Grundfreibetrags liegt, muss gar keine Steuer bezahlt werden. Bereits gezahlte Steuern werden komplett zurückerstattet. Es stellt sich die Frage, ob man seine sensiblen Daten an eine Institution wie die Steuerkiste weitergeben sollte. Die Daten werden nicht virtuell übermittelt, sondern in einer ganz normalen Steuerkanzlei bearbeitet, nachdem mit der Post/DHL per überwachtem Transport an das Steuerbüro übermittelt und streng vertraulich behandelt werden.

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Versicherungen: Beseitigung des Risikos eines Einzelnen (durch Beiträge von Vielen)

Prüfen Sie Ihren Versicherungsschutz regelmäßig

Bei den meisten Versicherungen lohnt es sich, die Beiträge regelmäßig zu überprüfen. Ein gutes Beispiel ist die Kfz-Versicherung. Egal ob Kfz-Haftpflicht, Voll- oder Teilkasko – die Beiträge für die Kfz-Versicherung ändern sich schnell und sollten daher einmal pro Jahr überprüft werden. Zwar werden bei der Berechnung der Beiträge durch die Versicherer viel Faktoren berücksichtigt, aber der Wohnort und das Fahrzeugmodell haben jedoch sehr starke Auswirkungen auf die Höhe der Beiträge. Jedes Jahr werden dabei die sogenannten Typ- und Regionalklassen von den Anbietern der Autoversicherung neu angepasst. So kann eine Autoversicherung, die in einem Jahr noch sehr günstig war, im nächsten schon überteuert sein im Vergleich zu den Angeboten anderer Versicherer. Kfz-Besitzer sparen so pro Jahr schnell mehrere hundert Euro, wenn sie die Kfz-Versicherung vergleichen und wechseln. Mit unserem Versicherungsvergleich können Sie dabei schnell und einfach eine Übersicht der günstigsten Versicherungen erhalten und eine Menge Geld sparen. Warum einen Versicherungsvergleich?

Für einen aussagekräftigen Versicherungsvergleich brauchen Sie nur, je nach Art der Versicherung

einige wenige Daten in den zugehörigen Rechner einzugeben, dies sind Faktoren die auch die Versicherungsgesellschaften bei der Berechnung der Versicherungsbeiträge berücksichtigen und benötigen. Für eine Hausratversicherung sind das beispielsweise Angaben zu ihrem Wohnort, der Art des Wohnhauses, die Wohnfläche und weitere Daten notwendig. Für eine private Krankenversicherung bedarf es hingegen Angaben zu Ihrem Alter und Ihrer Berufsgruppe. Anhand dieser Faktoren werden dann bei einem Versicherungsvergleich, die Tarife mit den günstigsten Beiträgen und den gewünschten Leistungen aufgelistet. So können Sie schnell und kostenlos einen Überblich über die besten und günstigsten Angebote erhalten.

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Die private Unfallversicherung: nicht nur für Sportler sinnvoll und wichtig

Endlich steigen die Temperaturen wieder und locken ins Freie. Das schöne Wetter lädt zum Radfahren, Laufen oder Skaten ein. Passieren kann dabei immer etwas. Wer mit gutem Gefühl aktiv sein will, sollte deshalb eine Unfallversicherung abschließen, zum Beispiel auf Versichern24. Denn im Ernstfall können durch eine notwendige Behandlung und Therapie enorme Kosten entstehen. Eine Unfallversicherung schützt vor dem finanziellen Risiko.

Freizeitunfälle von Sozialversicherung nicht gedeckt

Viele verlassen sich darauf, dass Verletzungen ohnehin von der gesetzlichen Unfallversicherung übernommen werden. Ein Irrtum, der schlimme Folgen haben kann: Denn die Sozialversicherung kommt in erster Linie für Arbeitsunfälle auf, nicht aber für Unfälle in der Freizeit. Besonders Sportler oder Menschen, die viel unterwegs sind, sollten sich daher privat absichern. Ein unglücklicher Sturz genügt, um jahrelange Folgekosten zu verursachen. Daher sollte eine Unfallversicherung für Sport und Aktivität selbstverständlich sein, egal ob zum Laufen im Sommer, für Wanderungen im Herbst oder bem Skifahren im Winter.

Die meisten Unfälle passieren in der Freizeit und daheim

Die Statistik zeigt jedoch, dass eine Unfallversicherung nicht nur für sportlich Aktive empfehlenswert ist, sondern tatsächlich für jeden. Der Großteil aller Unfälle passiert nämlich in der Freizeit oder zu Hause. Die Unfallgefahr in eigenen vier Wänden wird oft unterschätzt, etwa beim Putzen oder Heimwerken. Im schlimmsten Fall müssen Betroffene die Unfallkosten selbst tragen, was bis zum finanziellen Ruin führen kann. Daher ist es gut, sich auf eine private Absicherung verlassen zu können. Sinnvoll ist eine eigene Unfallversicherung auch für Kinder. Wie ein Vergleich auf Versichern24 zeigt, sind dabei auch die Prämien deutlich niedriger.

Leistung je nach Invalidität

Wesentlich ist in einer privaten Unfallversicherung die so genannte Giedertaxe. Sie dient dazu, den Grad der Invalidität zu beurteilen. Wenn ein bestimmter Körperteil nicht mehr funktionsfähig ist, zahlt die Versicherung den entsprechenden Anteil der Deckungssumme aus. Dieses Geld kann dazu genutzt werden, um die Behandlung sowie weitere Kosten zu bezahlen. Dazu gehört zum Beispiel die Anschaffung eines Rollstuhls oder der rollstuhlgerechte Umbau der eigenen Wohnung.

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